9. Tag (26. November 2011)

Hoi An - Markt

Hoi An

Hoi An

Heute ist ein freier Tag ohne Programm. Als ich aufstehe und Richtung Frühstück unterwegs bin treffe ich auf Jimmy. Er fragt nur kurz, ob ich vielleicht mit auf eine Tour will. Diese würde aber bereits in zehn Minuten starten. Ich überlege kurz und entscheide mich für ein sehr kurzes Frühstück und nehme an der Tour teil. Wir werden auch gleich von einem Bus abgeholt und los geht es. Erst durch die Stadt und dann weiter in Richtung My Son. Es handelt sich um eine Ruinenstadt, die ebenfalls wie Hui An in die Liste der Weltkulturerbe-Stätten aufgenommen wurde. Als wir jedoch ungefähr eine Stunde gefahren sind erklärt uns der Fremdenführer, dass die Tour nun abgebrochen werden muss, da wir auf Grund von überfluteten Straßen My Son nicht erreichen können, bzw. wohl nicht mehr zurück kommen. So drehen wir um und fahren zurück in die Stadt. Eine „tolle“ Tour nimmt somit nach ca. zwei Stunden ihr Ende.

Jimmy und ich gehen anschließend in die Stadt. Es hat nun sogar aufgehört zu regnen und wir können ein bisschen fotografieren. Als mir dies irgendwann zu langweilig wird verziehe ich mich in ein Café, esse eine Nudelsuppe und schreibe E-Mails. Es ist schon sehr komfortabel, dass hier überall kostenfreies WLAN angeboten wird und man sich ins Internet einklinken kann. Hier schreibe ich nun auch meinen Reisebericht.

Einige Zeit später, nach Nudelsuppe, zwei Cola und einem Fruchtsalat, fühle ich mich wieder fit für den Souvenir-Einkauf. Ich habe Glück und bekomme eine Eingebung, was dieses Mal das Richtige sein wird. Somit bin ich noch ziemlich beschäftigt und laufe mehrfach quer durch die Gassen. Als ich schließlich ziemlich müde bin, schnappe ich mir ein Mototaxi und lasse mich zurück ins Hotel fahren. Nach einer Dusche und ein wenig Entspannung gehe ich zum Essen. Der Faulheit willen einfach über die Straße wo ich gestern schon war.