9. Tag (25. April 2009)

Lighthouse Swakopmund

Quad Bike Swakopmund

Swakopmund

Heute haben wir offiziell einen Tag zur freien Verfügung. Nach einem gemütlichen Frühstück bin ich zum Fotografieren, Postkarten schreiben und um ins Internet zu gehen in die Stadt spaziert.

Man traut fast seinen Augen nicht, wenn man sich in Swakopmund umschaut. Es gibt unglaublich viele deutschsprachige Schilder. Man könnte fast glauben, in einer deutschen Kleinstadt unterwegs zu sein. Die mehr als 100 Jahre alte Geschichte Deutsch-Südwest-Afrika ist hautnah zu spüren.

Ich musste in Namibia feststellen, dass fast jeder deutsch versteht, denn ich habe einfach mal in den Supermärkten deutsch gesprochen. Auch wenn man zuweilen keine deutsche Antwort bekommen hat, so ist man doch verstanden worden, und es wurde englisch geantwortet.

Am Nachmittag habe ich abermals eine Quad-Bike-Tour gebucht. Dieses Mal bin ich mit einem manuell geschalteten, leistungsstärkeren Quad unterwegs gewesen. Nach anfänglicher Gewöhnung an die Schaltung hat es gewaltig Spaß gemacht, weil man richtig beschleunigen konnte. Nach zwei Stunden war diese Tour kurz vor Sonnenuntergang leider auch zu Ende. Eine außerordentliche Erfahrung.

Nach einer Dusche und dem Abendessen ist der Rest der Mannschaft ausgegangen. Ich habe mich nicht so toll gefühlt und mich deshalb ins Bett gelegt.