11. Tag (27. April 2009)

Himba Camp Ground

Heute sind wir früher aufgestanden als geplant, da wir aufgrund überfluteter Straßen in diesem Gebiet einen größeren Umweg fahren müssen, um zu den Himbas in der Nähe des Etosha National Park zu kommen. Wir erreichen den Campingplatz jedoch trotzdem frühzeitig. Die zwei Stunden zur freien Verfügung nach unserer Ankunft nutzen wir, um einfach auf den Matratzen in der Sonne zu liegen und zu entspannen. Danach besuchen wir das Himba Dorf. Die Himbas sind ein Buschvolk, welches noch auf traditionelle Art und Weise leben will. Jedoch fühle ich mich bei dem Besuch und dem Anblick dieser Menschen nicht wirklich wohl, so dass ich nur einige Bilder mache, mir ein paar Sachen anhöre und mit Tom zusammen frühzeitig wieder zurück zum Campingplatz gehe.

Am Abend sitzen wir wieder ums Lagerfeuer, hören Geschichten, welche Lesley zum Besten gibt, und trinken dabei heute einen Rotwein, den Jen besorgt hat. In der Nacht ist es windstill, es gibt keinen Regen und nervige Insekten fehlen ebenfalls, weshalb ich heute unter freiem Himmel schlafen werde und nur Millionen leuchtende Sterne über mir habe. Herrlich!