14. Tag (16. Oktober 1999)

Coromandel

Cathetral Cove

Nachdem wir heute morgen wieder ausgecheckt sind, und unsere Rucksäcke dort lagern konn-ten haben wir uns auf den Weg zur Cathetral Cove gemacht. Vorher rief ich noch im Visitor Cen-ter in Whitiange wegen meines Huts an und sprach auf Band. Hoffe nun, dass ich den Hut mor-gen wiederbekomme. Ja, jedenfalls haben wir vor erreichen von Marys Cove einen Abstecher zur Stingray Bay gemacht und dort eine Weile verbracht. Es ist eine sehr kleine Bucht die von Klippen eingerahmt ist. Danach sind wir wieder aufgestiegen um weiter Richtung Cathetral Cove zu gehen und schließlich erreichten wir auch Marys Cove und stiegen steil über Treppen hinab auf den Strand. Weißer Sand breitet sich vor uns aus, der von turmhohen Klippen umgeben ist. Durch ein gewaltiges Felsentor, welches das Meer über die Jahre hinweg ausgespült hat, betre-ten wir Cathetral Cove. Zuvor mußten man jedoch die Schuhe ausziehen da das Wasser bis in das Tor vordringt. Es ist wohl einer der schönsten Strände, der von einem imposanten Felsen dominiert wird der wie ein Segel geformt ist und nur wenige Meter vom Strand entfernt im Meer steht. Hier verbrachten wir den Nachmittag und es waren außer uns nur wenige Leute zugegen. Als wir schließlich uns doch aufraffen mußten um uns auf den Weg nach Hahei zurück zu machen verließen wir einen besonderen schönen Ort. Schließlich waren wir in Hahei zurück, haben uns an dem dortigen Strand noch aufgehalten bevor wir unser Gepäck holten und mit dem Bus zu Ferrys Landing fuhren. Auf dem Weg dort hin haben wir noch kurz an einer Winze-rei angehalten und neuseeländischen Wein probiert. Eine Flasche Portwein nahm ich schließlich noch mit.
In Whitianga ist es uns zum ersten Mal auf dieser Reise passiert das wir in einem Backpacker einchecken wollten und dieser ausgebucht war. Aber schließlich ist heute auch Samstag. Wen wundert es? Nachdem die Frau dort sich hinter das Telefon geklemmt hat fanden wir schließlich im Cat’s Pyjama, bei Wendy und Buster eine Übernachtungsmöglichkeit. Die Frau aus der Co-romandel Backpacker Lodge hat uns auch noch extra dort hingefahren, so daß wir mit dem Ge-päck nicht den ganzen Weg laufen mußten.