19. Tag (26. Februar 1996)

Cape of good Hope

Cape Point

Cape Point

Heute war also der Höhepunkt. Wir besuchten das Kap der guten Hoffnung. Unser erster Stop war an der Hout Bay. Wir hatten einen tollen Blick und danach machten wir eine Bootstour zu einer Robben und Seehund Insel. Diese Tiere sind schon wahnsinnig süß. Die total verspielten Seehunde und die unwahrscheinlich faulen Robben. Danach fuhren wir dann über eine der schönsten Küstenstraßen der Welt hinaus zum Cape.

Der Ausblick, der Eindruck und der Wind waren unbeschreiblich. Der Wind hat einem am Cape fast um geblasen. Locker Sturmstärke! Und dann das Wissen das sich der Atlantik zur rechten und der Indische Ocean zur linken Seite sich erstreckt. Ein unglaubliches Gefühl! Es war total diesig dort. Der Wind hat die Gischt und das Salz nur so vor sich her getrieben, und ein Blick was schöner als der Andere. Ich wollte gar nicht mehr zurück. Aber wir sind dann doch irgend wann einmal wieder gefahren und haben danach ein totales Phänomen besucht.

Wir haben nämlich Pinguine in Simon´s Town am Strand gesehen. So viel ich weiß die einzigen außerhalb der Antarktis. Sie waren so zutraulich, daß man ihnen bis auf fast einen halben Meter nahe kommen konnte. Absolut erstaunlich! Eine Weinprobe am Rande der Winelands beendete dann die Tour und ich bin ganz schön erledigt.

Das ist auch der Grund warum ich mich auch wieder von der Liste für die Winelandtour gestrichen habe und erst einmal morgen relaxen muß. Zudem war gerade ein Typ im Backpacker der eine Kloofing Tour angeboten hat. Das macht mich natürlich mehr an, und somit werde ich übermorgen bei dieser Tour mitgehen. Es verspricht eine mega giga geile Tour zu werden. Der Höhepunkt bei dieser Sache ist das Cliff-jumping in verschiedene natürliche Pools. Ich freue mich schon darauf!