13. Tag (20. Februar 1996)

East London

Es ist einfach ein unglaublich gutes Gefühl am Beach spazieren zu gehen und man sieht keine Menschenseele, geschweige den das man jemanden trifft. Man läßt sich den Wind um die Nase wehen und erfreut sich seines Lebens. Wow! Junger Vater! Es war gerade das erste Mal, daß ich vor Wellen Muffe bekommen habe. Die sehen von der Beach aus ziemlich mickrig aus, aber das täuscht gewaltig und als ich gerade drin war hatte ich schon ein bißchen schiß. Es war nämlich keine Beach und auch keine Dünen mehr zu sehen. Als dann so Brecher auf mich zu rollten und es mich, obwohl ich darunter durch getaucht bin, gewaltig durch gewirbelt hat, war es mir nicht mehr ganz so wohl bei der Sache. Es ist nämlich auch absolut niemand am Strand zu sehen.

Aber jetzt setze ich mich noch ein bißchen in die Sonne und dann mache ich mich mal wieder auf den Rückweg.